Christoph Geiser Stiftung

Walter Vogt

Walter Vogt (1927-1988) war Mediziner und arbeitete zuerst als Röntgenarzt, später als Psychiater mit eigener Praxis. Er lebte mit seiner Familie in Muri bei Bern. Als Schriftsteller wurde er 1966 bekannt mit dem Kurzroman «Wüthrich». Vogt schrieb für Radio und Fernsehen und verfasste Erzählungen und Romane. Insbesondere entwickelte er eine Form von autofiktiven Tagebüchern, die er als Romane bezeichnete.

Der Nachlass von Walter Vogt liegt im Schweizerischen Literaturarchiv SLA und wurde 2015/16 von Fredi Lerch geordnet und inventarisiert. Das Inventar ist online.

Gestützt auf diese Erschliessung ist der Band "Hani xeit" (Hrsg. Fredi Lerch) im Verlag Der gesunde Menschenversand erschienen. 

 

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