Christoph Geiser Stiftung

Die Bibliothek Alice Ceresa

 

Alice Ceresa (1923-2001) wurde in Basel geboren, wuchs im Tessin auf und liess sich nach Aufenthalten in der Schweiz, Frankreich und Italien 1950 in Rom nieder. Sie war Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin. In ihren Hauptwerken La figlia prodiga (Premio Viareggio opera prima, Einaudi 1967), La morte del padre (Nuovi Argomenti, 1979), Bambine (Preis d. Schweiz. Schillerstiftung, Einaudi, 1990) und Piccolo dizionario dell’inuguaglianza femminile (posthum 2007) spielen Frauen- und Familienfragen eine wichtige Rolle

Ihre Privatbibliothek kam in zwei Tranchen - 2007 und 2015, ins Schweizerische Literaturarchiv (SLA). Sie besteht aus ca. 1'900 Bänden mit einer Vielzahl von Themen: Literatur, Bildende Kunst, Philosophie, Psychologie, Gender, Geschichte, Politik, Biologie, Logik etc.).

Das Hauptziel der Erschliessungsprojekts war, die Bibliothek  mit einem Online-Inventar für die Forschung zugänglich zu machen. Details (pdf)

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